Geschichte

Fliegen hat schon immer die Menschen in ihren Bann gezogen. Die Technik und Faszination ist auch heute noch gut spürbar.
Seit 25 Jahren fliege ich Modellflugzeuge, ein spannendes und kreatives Hobby.
In dieser Zeit ist die Technik nicht stehen geblieben.
Immer neuere Fernsteuerungen, neue Batterien (Akkus der Sorte LIPO) und neue Mikroprozesoren machen es möglich, dass man heute mit Drohnen aus der Luft fotografieren kann.

Ein Traum ist wahr geworden.
Was vor wenigen Jahren als reine Utopie abgetan wurde, ist heute ein Teil unserer Welt.
Teure, manntragende Helikopter zur Herstellung von professionellen Bildern, gehören der Vergangenheit an.
Die kleinen, elektronischen Wunderwerke sind längst kein Spielzeuge mehr, sie sind erwachsen geworden.
Heute kommen die Drohnen bereits in vielen Bereichen zum Einsatz, sie machen auch nicht vor Innenräumen halt und tragen problemlos Lasten bis zwei Kilogramm.

Fotografieren gehört, wie auch das Fliegen selber, zu meiner Leidenschaft. Es ist die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Bereichen wie Elektronik, Modellbau, Fotografie und Mechanik welche mich immer wieder von Neuem begeistert.

Früher
Die Drohne (Multikopter) gehört zur Klasse der Drehflügler, die erstmals, praktisch in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mehr schlecht als recht abhoben. Mit der Entwicklung des Hubschraubers sollte das Manövrieren um alle drei Achsen, aber insbesondere das eigenstabile Schweben auf der Stelle, möglich werden. Letzteres blieb nahezu ein Jahrhundert eine technische Herausforderung.

Heute
Erst sensible Sensorik, schnelle Datenverarbeitung, elektronische Regler mit hoher Stromaufnahme, High-end-Motoren und leichte Hochleistungsbatterien machen den Drohnenflug im praktischen Format möglich.
GPS sowie zusätzliche Sensoren prüfen und regulieren die Flugstabilität mehrmals pro Sekunde.


geschichte introDie Drohne wird mittels Fernsteuerung vom Boden aus gelenkt. Um die Position zu halten wird der Pilot durch ein GPS, das sich auf der Drohne befindet, unterstützt.

Die Drohne ist während sechs Minuten einsatzbereit, danach muss sie zwecks Akku-Wechsel zum Startpunkt zurück.
Die Drohne kann im Notfall selbständig zurückkehren und dort landen.
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